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Geschichte der Burg |
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Schon 1268 sind die Herren von Braunshorn, die vom vorderen Hunsrück stammen, als Lehenstrager des Kölner Erzstiftes nachweislich Burgbesitzer. Die Kernanlage der Burg scheint aber älter zu sein. Nach Erlöschen der, Linie ging die Burg mit dem Herrschaftsbereich durch die Tochter Lisa von Brauns- an deren Gemahl Kuno von Winnenburg über. 1371 wurde sie Kurpfalz übertragen. Nach dem Aussterben der Winmenburger ging die Herrschaft 1637 an die Herren von Metternich, die nach einem Zwist mit Kurtrier 1652 endgültig an der, Burg belehnt wurden. Nicht lang, erfreuten sich die Metternichs ihres Besitzes, schon 1689, am 2. Februar, wurde die ,,schöne, stolze Burg" von den Franzosen unter Graf Montalt zerstört. |
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Der letzte Inhaber der, Herrschaft war der berühmte österreichische Staatskanzler und spätere Fürst von Metternich Nach der, Besetzung des, Landes durch die französischen Revolution wurde die Burg an die, Juden Simon verkauft. 1873 erwarben sie der Fabrikant Ravene und der Geheime Baurat Enderle. Später waren vorübergehend die, Deutschamerikaner Kocke und seine Erben Besitzer der Burg; seit 1922 der Weingutsbesitzer Koelzer von Beilstein. 1955 erwarb sie Frau Gertrud Hütter, 1962 Hans Sprenger |